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Häkkinen macht 'mal Pause
Kimi kommt für Mika
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Mika Häkkinen geht, Kimi Raikkonen kommt. Es scheint, als hätte das West McLaren Mercedes-Team eine Schwäche für blonde Finnen mit einprägsamen Vornamen.

Scherz beiseite. Allgemeines Bedauern wurde laut, als Mika Häkkinen verkündete, er wolle sich mehr Zeit für Frau Erja und Sohn Hugo nehmen. Der Mann, der mit Mobil 1 Technologie im Mercedes-Motor zweimal Weltmeister wurde, hat sich indes ein Hintertürchen offen gelassen: Wenn er will, kann er nach der Babypause, wie dpa seine Auszeit nannte, wieder ins Team zurückkehren.

Sein Nachfolger ist Kimi Raikkonen, 21 Jahre jung und bei Sauber relativ schnell in die Weltspitze aufgestiegen. Sein jungenhaftes Gesicht wird man sich merken müssen; mit einem Spitzen-Auto wird der Finne im Jahre 2002 sicherlich öfter auf dem Siegerpodest zu finden sein.

David Coulthard bleibt der Marke treu und geht in seine siebte Saison bei McLaren Mercedes. Der Schotte gibt nichts auf den Aberglauben vom verflixten siebten Jahr und meint, schlimmer als das sechste könne es wohl kaum noch kommen. Er und Häkkinen waren in der Geschichte des Motorsports das erste Fahrer-Gespann, das sechs Weltmeisterschaften lang zusammen blieb.

Nicht zu vergessen: Alexander Wurz. Der Österreicher ist der Ober-Tester im Team und steht als dritter Fahrer zur Verfügung, wann immer er gebraucht werden sollte.




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